Blog St. Vincenz

Den Patienten schöne Momente schenken

Reiseimpressionen, die Freude machen: Der Kunstausschuss des St. Vincenz-Krankenhauses (siehe Foto) berichtet über sein Projekt

Der Kunstausschuss

Geschafft: rund 60 Fotomotive auf Leinwand zieren die Wände unseres Krankenhauses. Das Besondere daran: die Fotomotive an den Wänden stammen von uns Mitarbeitern des St. Vincenz-Krankenhauses.

Es handelt sich um Landschaftsaufnahmen, die im Urlaub gemacht wurden, um Großstadtimpressionen und verschiedene Stillleben-Motive. Es sind Impressionen, die wir Vincenz-Mitarbeiter mit der Kamera eingefangen haben und die wir besonders schön und beeindruckend fanden. Diese Faszination und Freude an der Natur, an Reisen und Aussichten wollen wir Fotografen teilen – mit unseren Patienten und ihnen auf diese Weise Mut machen, ihre Genesung...

Ausspruch November - Ursprünglich gerichtet an unsere Mitarbeiter

Von Sr. M. Katharina Mock, Geschäftsführerin und Vincentinerin

Vincenz von Paul

Von Traumluft, Zauberpflastern und Herzfernsehern

Anästhesiepfleger Eric Büssemeier über das Vorgehen bei Narkosen bei Kindern

In unserem Krankenhaus erlebe ich es oft, dass Eltern bei bevorstehenden Narkosen ihrer Kinder sehr beunruhigt sind. Verständlicherweise macht es ihnen Angst, das Leben ihres Kindes in die Hände fremder Menschen legen zu müssen. Für die meisten von ihnen ist es das erste Mal. Um den Eltern und Kindern diese Situation ein wenig zu erleichtern, gebe ich immer verschiedene Tipps, wie die Narkose in Gesprächen zu Hause zwischen Eltern und Kindern in aller Ruhe vorbereitet werden kann.

Liebe Eltern!
Bevor Sie mit Ihrem Kind zum Narkosevorgespräch in die Räumlichkeiten unserer <link...

Mehr Selbstbewusstsein durch das FSJ

Sophie Weber über ihr Freiwilliges soziales Jahr (FSJ) in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

Hallo! Mein Name ist Sophie Weber und ich absolviere mein „Freiwilliges Soziales Jahr“ im St. Vincenz Krankenhaus in Paderborn in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin. Nachdem ich in diesem Jahr mein Abitur am Pelizaeus-Gymnasium gemacht habe, konnte ich es mir noch nicht so richtig vorstellen, sofort ein Studium in einer anderen Stadt zu beginnen. Stattdessen wollte ich etwas Praktisches mit Menschen machen, was im Kontrast zu meinem bisherigen Schulalltag steht. <br...

Ausspruch Oktober - Ursprünglich gerichtet an unsere Mitarbeiter

Von Sr. M. Katharina Mock, Geschäftsführerin und Vincentinerin

Louise von Marillac

„Glauben Sie nicht, dass die Dinge immer so bleiben werden, wie sie jetzt sind.“       (Louise von Marillac)

Die Wahrheit, die Louise von Marillac im Zitat für diesen Monat ausspricht, erleben wir Tag für Tag. Man sagt nicht von ungefähr: nichts ist so alt, wie die Nachricht von gestern.

Mittlerweile vervielfacht sich das Wissen der Menschheit in immer kürzeren Zeitabständen.Der Rat, den Louise von Marillac uns für diesen Monat mit auf den Weg gibt lautet:

Weil die Dinge nicht bleiben wie sie sind, macht es wenig Sinn an Dingen festzuhalten, die sich nicht ändern lassen. Auch ist es müßig...

Herzmuskelerkrankung in jedem Fall vermeiden

Prof. Dr. Andreas Götte, Chefarzt St. Vincenz-Kardiologie, über die möglichen Folgen einer verschleppten Erkältung

Prof. Dr. Andreas Götte

Eine Herzmuskelentzündung kann jeden treffen. Bei jeder Erkältung können sich die Viren und Bakterien aus dem Rachen im ganzen Körper ausbreiten und bis zum Herzen vordringen. Sehr viele Menschen hatten schon leichte Herzmuskelentzündungen ohne es zu bemerken. In 95% der Fälle kann unser Immunsystem die Keime nämlich erfolgreich bekämpfen. Voraussetzung dafür ist, dass wir ihm Ruhe gönnen und auf körperliche Anstrengungen verzichten. Doch die meisten Menschen ignorieren ihre Erkältungssymptome und überschätzen ihre Kräfte. Davor kann ich nur warnen!

Wer es übertreibt – keine Kraftanstrengung scheut, unbedingt zum Sport gehen will und sich...

Ein Kopf- bis Fuß-Check-up der St. Vincenz-Krankenhaus GmbH

Studentin Brigitte Böhm über ihr 120-tägiges Praktikum in verschiedenen Bereichen und allen drei Betriebsstätten der St. Vincenz-Krankenhaus GmbH

Praktikantin Brigitte Böhm

Ähnlich wie ein Patient mit Bauchschmerzen ins Krankenhaus kommt und nicht weiß, was ihn erwartet, bin ich auch vor 120 Tagen in die St. Vincenz–Krankenhaus GmbH Paderborn gekommen. Meine "Beschwerden" waren allerdings nicht körperlicher Natur. Vielmehr kam ich nach zwei Jahren BWL-Studium an der Hochschule Osnabrück mit vielen Theorien, Managementkonzepten und Gesetzesgrundlagen im Kopf hier an und wusste nicht wie die Praxis funktioniert. Nach 120 Tagen intensiver "Behandlung" kann ich zwar nicht behaupten, dass ich als geheilt entlassen werden kann, aber dennoch wurde mir die "richtige Medikation...

Ausspruch September - Ursprünglich gerichtet an unsere Mitarbeiter

Von Sr. M. Katharina Mock, Geschäftsführerin und Vincentinerin

Vincenz von Paul

„Das Brot, das du einem Dürftigen reichst, vermag sein Leben nur einen Tag zu fristen. Die Art aber, wie du es reichst, kann ihm zum ewigen Heil gereichen.“ (Vincenz von Paul)

Als ich das Zitat für den Monat September fand, wurde ich an eine Geschichte erinnert, die der Dichter Rainer Maria Rilke über einen seiner Aufenthalte in Paris erzählte:

Gemeinsam mit einer jungen Französin kam er um die Mittagszeit an einem Platz vorbei, an dem eine Bettlerin saß, die um Geld anhielt. Ohne zu irgendeinem Geber je aufzusehen, ohne ein anderes Zeichen des Bittens oder Dankens zu äußern als nur immer die Hand auszustrecken, saß die...

Wie Kinder im Teddykrankenhaus die Angst vor dem echten Krankenhaus verlieren

Viola Schulze, Assistenzärztin, über die Aktion "Teddykrankenhaus" anlässlich des Weltkindertages, die auch im Jahr 2015 wieder riesigen Anklang fand

Wenn Kinder aufgrund einer Verletzung oder einer Erkrankung zu uns in die Kinderklinik kommen, haben sie häufig Angst vor der Untersuchung. Im Rahmen unserer Aktion „Teddykrankenhaus“, die wir einmal pro Jahr durchführen, haben Kinder die Möglichkeit, die einzelnen Untersuchungs- und Behandlungsschritte als Beobachter in einer ganz angstfreien Situation kennen zu lernen – nämlich als Teddyeltern ihrer eigenen Kuscheltiere. Sollten die Kinder dann wirklich mal ins Krankenhaus müssen,...

Ein bunter Kreis voll Lebensfreude

Annekathrin Kronsbein, Leiterin der Marketingabteilung, über das Sommerfest der Sozialmedizinischen Familiennachsorge

Die Teilnehmer des Sommerfestes

Die Sonne strahlt vom Himmel, meine Laune ist blendend und noch dazu steht ein „Kuchen-Termin“ im Kalender. Es geht für mich an diesem Nachmittag in die Frauen- und Kinderklinik St. Louise zum Sommerfest der Sozialmedizinischen Nachsorge. Dies ist ein Angebot  für Familien, in denen ein Kind (viel) zu früh oder schwer krank geboren wurde. Das Team feiert gerade das einjährige Bestehen einer Kooperation mit Bethel. Das Ziel des Teams ist es, den Übergang aus dem stationären Krankenhausaufenthalt in unserer