Blog St. Vincenz

Wie das Ereignis "Geburt" die Menschen öffnet für den Glauben

Schwester M. Mediatrix Altefrohne, Oberin, über die Kindersegnungen der Neugeborenen in Haus 3

Schwester M. Mediatrix Altefrohne segnet ein Neugeborenes

Seit gut zehn Jahren organisiere und leite ich als Oberin und Seelsorgerin im Haus 3 nun schon die Kindersegnungen der Neugeborenen. Vorher gab es sie sporadisch und auf Anfrage. Ich habe das dann auf etwas andere Beine gestellt und auf zweimal pro Woche festgesetzt. Ich mache die Kindersegnungen sehr gerne! Es ist einfach schön mit Kindern am Beginn ihres Lebens zusammen zu sein und ihnen an diesem Beginn ein gutes Wort von Gott mit auf den Weg zu geben! Der Ablauf ist immer ähnlich: wir beten und singen zusammen, ich verlese Worte aus der Bibel und gebe dann dem Segen Gottes eine Stimme. Der Segen kommt von Gott; ich habe dabei ei

So geht richtiges Verhalten in der Norovirenzeit

Jana Logsch, Hygienefachkraft, über die Maßnahmen während der Norovirenzeit

Händedesinfektion

Als Mitarbeiterin des Hygieneteams ist sie jedes Jahr immer wieder eine Herausforderung für mich und meine Kollegen: die Norovirenzeit. Nachdem ich vor zwei Jahren hier im St. Vincenz meine Arbeitstätigkeit aufgenommen habe, wurde mir in zahlreichen Gesprächen mit Patienten und auch Angehörigen klar, was vielen fehlte: Die genaue Information und Beratung, wenn es um Themen wie das Norovirus geht. Die Unsicherheit war groß! Deshalb erhalten unsere Patienten und somit auch deren Angehörige von uns seit dem letzten Jahr die neu...

Als Praktikantin dabei bei der großen KTQ-Rezertifizierung

Annalena Winkelheide, Praktikantin, über die Rezertifizierung des St. Vincenz-Krankenhauses

Neubau des St. Vincenz-Krankenhauses

Externe Visitoren haben sich im Januar von der Leistungsfähigkeit des St. Vincenz-Krankenhauses überzeugt. In der Abschlusspräsentation wurden Stärken hervorgehoben und Verbesserungspotentiale genannt. Die Visitoren sind zu dem Schluss gelangt, dass sie der Zertifizierungskommission von KTQ die Verlängerung unseres Zertifikates vorschlagen werden. Nach diesem formalen Akt ist das St. Vincenz-Krankenhaus für drei weitere Jahre nach KTQ zertifiziert. Praktikantin Annalena Winkelheide berichtet aus ihrer Sicht von der...

Ordensschwester bei der Sendung „Wer wird Millionär“

Schwester M. Katharina Mock, Geschäftsführerin des St. Vincenz-Krankenhauses und Vincentinerin, über ihre Teilnahme an der Sendung und den 125.000 Euro-Gewinn, den sie an das Hospiz spendete.

Vor inzwischen sechs Jahren war ich in der populären Sendung mit Günther Jauch „Wer wird Millionär“. Obwohl dies schon sehr lange her ist, werde ich immer mal wieder darauf angesprochen: „Sind Sie nicht die Schwester, die bei Günther Jauch gewonnen hat?“ Oder „habe ich Sie nicht schon mal im Fernsehen gesehen?“ Wenn ich darauf dann mit „Ja“ antworte, möchten die meisten meiner Gesprächspartner ganz konkret erfahren, wie das denn damals so war. Also: Die Idee zur Teilnahme kam, als ich mit Mitschwestern gemeinsam die Sendung schaute und diese dann meinten, dass ich mich doch auch dort bewerben könnte, weil ich viele der dort gestellten...

Ein Bericht, so als wär man selbst mit dabei gewesen

Patrick Ruf, Abteilungsleiter Qualitätsmanagement, über die jährliche Mitarbeiter-Pariswallfahrt des St. Vincenz-Krankenhauses

1. Tag, Mittwoch 19. Juni 2013 – 5:50 Uhr
Da es um 6.00 Uhr losgehen soll stehen schon einige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Koffern, Taschen und Rucksäcken bereit. Alle werden von Sr. Bernadette M. persönlich begrüßt. Einige Mitarbeiter kennt man namentlich, einige scheinen sich untereinander gut zu kennen, manche Gesichter sind einem völlig fremd. Nachdem alle Reiseutensilien, inkl. des von unserer Küche bereitgestellten Reiseproviants, im Bus verstaut sind, geht es pünktlich los in Richtung Paris. Wir sprechen das Gebet zum Auftakt der Pilgerfahrt und beten auch für unseren Busfahrer. Danach...

Typisierungsaktion am St. Vincenz bringt Spenderin hervor

Christina Hibbeln (Foto: rechts), Pflegefachkraft, über die Typisierungsaktion und die Stammzellen-Entnahme

Christina Hibbeln, Foto rechts