Blog St. Vincenz

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Mitarbeiterpflege der besonderen Art

Sabine Schubert, St. Josefs-Krankenhaus, Leiterin der Integrativen Wochenbettstation über die Besinnungstage in Lippstadt

Vincenzkolleg der Vincentiner in Lippstadt

Seit Jahren bietet das St.Vincenz-Krankenhaus dreitägige Besinnungstage für seine Mitarbeiter an, früher im Mutterhaus der Vincentinerinnen in  Rüthen, jetzt im Vincenzkolleg der Vincentiner in Lippstadt.

In diesem Jahr, nach Zusammenführung  mit dem St. Josefs-Krankenhaus, dürfen auch wir Mitarbeiter des St. Josefs-Krankenhauses an diesen Einkehrtagen  teilnehmen. Die Tage wurden, wie schon immer, von der Vincentinerin Sr. M. Ursula Bittner gestaltet.

Schon die Ankunft in Lippstadt war herzlich: Ein Herz hing als Willkommensgruß an der Tür unseres Hauses, in dem wir die nächsten Tage verbringen...

Nachts in unserer Ambulanz

Gisela Reelsen, Mitarbeiterin des St. Josefs-Krankenhauses und des Redaktionsteams der Mitarbeiterzeitschrift, besuchte die diensthabenden Kollegen der internistischen Notaufnahme des St. Josefs-Krankenhauses abends

Nachts, wenn alles schläft, solltest du bei mir sein…
Unwillkürlich kam mir dieses Lied von Howard Carpendale in den Sinn, als ich die Kollegen und Patienten in der internistischen Notaufnahme  beobachtete:

Es ist 20.00 Uhr am Samstagabend. Alle Behandlungsräume sind besetzt und die diensthabende Ärztin springt von einem Raum zum nächsten, um die Patienten zu versorgen. Auf dem Flur warten schon die nächsten potenziellen Aufnahmen. Die Ärztin nimmt eine ältere Dame auf, die vom Rettungsdienst gebracht wird. Ihre Angehörigen sind dem Rettungswagen gefolgt, um ihr beizustehen. Die Ärztin setzt sich an die Liege der...

Über den unvergleichlichen Augenblick, wenn Ihr Kind Sie zum ersten Mal still ansieht

Sabine Schubert, Stationsleitung unserer Wochenbettstation im St. Josefs-Krankenhaus, beschreibt wie unsere Geburtshilfe die Entstehung einer festen Bindung zwischen Eltern und Neugeborenem unterstützt.

Sie erwarten ein Kind und blicken voll Freude, aber vielleicht auch mit etwas banger Erwartung, diesem Tag entgegen. Es ist für die Bindung an Ihr Kind von großer Bedeutung, dass Sie sich auf diesen großen Moment vorbereiten, sei es in Geburtsvorbereitungskursen, beim Einrichten des Kinderzimmers und bei der Namenssuche.

Nun ist er da: Der Moment, in dem Sie zum ersten Mal Ihr Kind sehen: Sie schauen Ihrem Kind zum ersten Mal in die Augen und können Ihr Glück kaum fassen. Das intensive „Sicheinlassen“ auf Bindung wird mit dem englischen Wort „Bonding“ bezeichnet – sich ineinander verlieben, könnte man es auch nennen. Es gibt...

Kicker des SC Paderborn durchgecheckt

Dr. Gerhard Sandmann, Chefarzt Medizinische Klinik des St. Josefs-Krankenhauses Salzkotten, erinnert sich an die Anfänge der Zusammenarbeit mit dem SC P und beschreibt die Abläufe

Torwart Lukas Kruse (rechts) mit Dr. Sandmann (2. von links)

Sie haben den Sprung in die erste Fußball-Bundesliga geschafft und die ganze Region ist stolz auf sie: die Spieler des SC Paderborn 07 (SCP). Die Medizinische Klinik des St. Josefs-Krankenhauses Salzkotten kooperiert bereits langjährig mit dem  SC Paderborn und führt regelmäßige internistische Check-ups bei den Kickern durch. Chefarzt Dr. Gerhard Sandmann erinnert sich an die Anfänge der Zusammenarbeit und beschreibt die Abläufe:

Die Anfrage, ob wir medizinischer Partner der SCP-Profis werden wollen, kam im Jahr 2008. Als fußballinteressiertes Ärzteteam und langjährige SCP-Fans sagten wir bei einer so interessanten Anfrage natürlich...

"Oasentag" - Meine Erfahrungen mit einem Besinnungstag

Tamara Fleischer, Mitarbeiterin Marketing, über die Teilnahme an einem Besinnungstag des Arbeitgebers

Präsentation einiger Ergebnisse des Tages

Da esst ihr bestimmt den ganzen Tag „Tutti Frutti“ und trinkt „Capri Sonne“. Für meine Ankündigung am unternehmens-internen "Oasentag" teilnehmen zu wollen, erntete ich viel lieb gemeinten Spott. Unter einem solchen Besinnungstag (eine durchaus übliche Veranstaltung für Mitarbeiter in kirchlichen Einrichtungen) konnten sich Viele – insbesondere Männer – nicht so wirklich etwas vorstellen. Naja, fand ich nicht schlimm. Ich konnte mir zunächst selbst nicht viel darunter vorstellen und nahm mir einfach vor, offen für alles zu sein, was da kommen würde.

Die Leitung des Tages hatte eine unserer...