Blog St. Vincenz

Louis ist jetzt „großer Bruder“ – Tagebuch über die ersten Monate im Leben des kleinen Vincent

Kati, Mutter von Louis, hat jetzt einen zweiten Sohn in der Frauen- und Kinderklinik St. Louise geboren. Hier lässt sie uns teilhaben an ihrem Leben mit zwei Söhnen.

Das beliebte Tagebuch (Louis Tagebuch Reloaded) wird fortgeführt. Denn es gibt Neuigkeiten: Louis hat einen kleinen Bruder bekommen! Kati berichtet uns nun über den kleinen Vincent, der Anfang November das Licht der Welt erblickte.

5. Monat- Mittendrin statt nur dabei

Die Zeichen in unserem Hause stehen auch weiterhin auf Müdigkeit....

Krankenhäuser evakuiert wegen Bombenfund

Ausgewählte Statements des Ärztlichen Direktors und der Pflegedirektion. Sie beschreiben den Evakuierungssonntag und die Vorbereitungen.

Das St. Vincenz-Krankenhaus Paderborn war von der Evakuierung am Sonntag, 8. April, nur teilweise betroffen: Während der Entschärfung der Bombe wurden in den Mittagsstunden des Sonntags einige Patientenzimmer geräumt. Die Patienten konnten alle in sichere Bereiche des Gebäudes verbracht werden. Da das St. Vincenz-Krankenhaus aber auch im Evakuierungsbereich lag, konnte es am Sonntag nicht mehr angefahren werden – weder von Rettungswagen noch von Patienten oder Angehörigen. Somit konnte das St. Vincenz-Krankenhaus vom frühen Sonntagmorgen bis Montagmorgen 8 Uhr nach der Evakuierung keine neuen Notfallpatienten aufnehmen. Die Rettungsdienste...

St. Vincenz-Campus für Gesundheitsfachberufe in diesem Jahr stark beim 72. Paderborner Osterlauf vertreten

Violaine Mills, Schülerin des Kurses 16/19 des St. Vincenz-Campus für Gesundheitsfachberufe, berichtet über den diesjährigen Paderborner Osterlauf.

Am 31.04.2018 war es wieder so weit: 49 Läuferinnen und Läufer des St. Vincenz-Campus für Gesundheitsfachberufe gingen beim 72. Paderborner Osterlauf an den Start.

Wie auch im letzten Jahr starteten wir unter dem Motto ,,Was ist deine Superkraft?‘‘.
Mit mehr oder weniger Training, aber einer Menge Motivation im Gepäck, ging es für uns an den Start.
Bei unerwartet gutem Wetter konnten zunächst die Läuferinnen und Läufer der 5 Kilometer Strecke ihre ,,Superkraft‘‘ unter Beweis stellen. Die Strecke sollte...

Die doppelte Superkraft – mein Tag zwischen „Mutter sein“ und „Schwester sein“

Karin Walter, Krankenschwester im St. Josefs-Krankenhaus Salzkotten und Mutter von zwei Kindern, berichtet darüber, wie sie ihre Familie und ihre Arbeit miteinander vereinbart.

Karin Walter

Ich möchte mich erst einmal vorstellen: Ich heiße Karin Walter, ich bin 30 Jahre alt und Mama von zwei Kindern (2 Jahre und 1 Jahr alt). Ich arbeite mit einem Stellenumfang von 25% im St. Josefs- Krankenhaus in Salzkotten auf der Intensivstation.

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Impuls des Monats März - ursprünglich gerichtet an unsere Mitarbeiter

Von Sr. M. Katharina Mock, Generaloberin der Vincentinerinnen

In diesem Monat bereiten wir uns auf Ostern vor. Auch die Natur in der sich die ersten Knospen zeigen, weist auf neu beginnendes Leben hin.

Im März feiern wir in unseren Krankenhausbetriebsstätten zwei Patronatsfeste. Am 15. März das Hochfest der hl. Louise von Marillac und am 19. März das Hochfest des hl. Josef.
Der hl. Josef wird oft als Mann des Hörens und des Schweigens verehrt. Passend zu den ihm zugeschriebenen Tugenden möchte ich in diesem Monat das Sprichwort

„Reden ist Silber – Schweigen ist Gold mit Ihnen bedenken.

Leicht sind wir bei diesen Worten versucht, das...

Vom Schlauchschlucken zum High-Tech-Verfahren

Jens Karnine, Funktionsleitung Endoskopie, über Entwicklungen in der Endoskopie-Abteilung

Annette Kühlert in den Räumen der Endoskopie-Abteilung

Endoskopische Untersuchungsverfahren sind heute in der modernen Medizin absolute Routine. Dennoch stellen gerade die endoskopischen Untersuchungen eine große Hemmschwelle für Patienten dar, so etwa das gefürchtete „Schlauchschlucken“ im Rahmen der Magenspiegelung. Durch den Einsatz moderner kurzwirksamer Sedativa, der sogenannten „Schlafspritzen“, hat sich der Untersuchungskomfort heutzutage massiv gesteigert, sodass die Patienten dies nicht mehr aktiv miterleben müssen. Auch die Technik der Endoskope hat eine außerordentliche Entwicklung erlebt. Heute stehen den Endoskopie- Abteilungen moderne HD-Videoendoskope zur Verfügung, um noch so...

„Mama sein, aber nicht Mama sein dürfen“

Der kleine Collin wog bei seiner Geburt nur 430 Gramm. Seine Mutter Carolin berichtet uns über ihre erste Zeit als „Frühchen-Mama“.

Mein Sohn Collin ist mein erstes Kind und kam in der 26 Schwangerschaftswoche zur Welt – 14 Wochen zu früh. Er war nur 26,5 Zentimeter groß und 430 Gramm leicht. Meine Schwangerschaft verlief ohne Komplikationen. Ich war bei jeder Untersuchung, bei denen nichts auffällig war. „Alles sieht super aus“, hieß es immer.
Ich hatte mich vor oder während meiner Schwangerschaft nicht mit dem Thema „Frühgeburt“ auseinander gesetzt. Warum auch? Man denkt oft: Das passiert den anderen. Warum sollte bei mir und meinem Kind nicht alles glatt laufen?
Die letzte Untersuchung war dann einen Tag vor Collins Geburt. An diesem Tag war nichts mehr...

WORTWERT - Reden ist Gold

Pia Lages, Assistentin der Pflegedirektion, berichtet über das Projekt "WORTWERT".

Patient: „Entschuldigung Schwester, können Sie mir sagen, wann der Doktor kommt?“

Pflegefachkraft: „Oh, keine Ahnung. Die kommen wann sie wollen.“

Andreas Göke, der Pflegedirektor der St. Vincenz-Krankenhaus GmbH wurde durch diese Sequenz und viele weitere Beispiele aufmerksam, die Sprache der Pflegenden genauer zu betrachten. Er besuchte einige Vorträge von Sandra Mantz, die Leiterin der SprachGUT® Akademie, Fachbuchautorin und Sprachkompetenztrainerin ist. „Horch, was kommt von drinnen...

Dem Körper Zeit verschaffen sich zu erholen - Neue Dialysestation eröffnet

Dr. Martin Vischedyk, Leitender Arzt Nephrologie, über die Arbeit des Dialyse-Teams

Wer in der heutigen Zeit unter Nierenversagen leidet, kann sein Leben lang auf die Dialyse zählen. Die medizinischen Möglichkeiten sind soweit fortgeschritten, dass wir einem Menschen mit Nierenversagen eine normale Lebenserwartung verschaffen können. Gemeinsam mit meinem Team kümmere ich mich in einer Spezialabteilung um alle nierenkranken Patienten des Hauses. Jetzt konnten wir die neu gebaute Dialyseabteilung, wo auch in Zukunft das gesamte...

Impuls des Monats Februar - ursprünglich gerichtet an unsere Mitarbeiter

Von Sr. M. Katharina Mock, Generaloberin der Vincentinerinnen

Sehr geehrte liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,


gerade hat das Jahr erst begonnen und nun ist schon wieder der erste Monat vorüber. Ich grüße Sie alle im Monat Februar und wünsche Ihnen für diesen Monat eine gesegnete Zeit.

Für diesen Monat habe ich als geistlichen Impuls ein Sprichwort ausgewählt, das aus der Bibel stammt und dort als die „Goldene Regel“ bekannt ist. Wir finden es in den Evangelien von Matthäus (Mt 7,12) und Lukas (Lk 6,31)

Dieses Sprichwort lautet:

„Was du nicht willst, das man dir tut, das füg auch keinem anderen zu.“ –

Aus den Evangelien kennen wir die...

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